Straßen sind nach wie vor die wichtigste Form der Verbindung zwischen Gemeinden. Sie in gutem Zustand zu halten, während die Straßennutzung zunimmt und sich diversifiziert, die Infrastruktur altert und die Wetterereignisse intensiver werden, ist eine große Herausforderung. In diesem Leitfaden gehen wir der Frage nach, was eine wirksame Widerstandsfähigkeit des Straßennetzes ausmacht, und stellen wertvolle Erkenntnisse aus abgeschlossenen Projekten in aller Welt vor.

Áine Ní Bhreasail, a transport resilience expert at Arup, talks about organisations moving from a reactive to a proactive approach to road resilience

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Das Erreichen von Resilienz beginnt mit dem Verständnis, dass jeder Ort seine eigene Geschichte hat, die von Geografie, Kultur und lokalen Herausforderungen geprägt ist. Die Stärkung von Straßennetzen erfordert Lösungen, die auf diese spezifischen Gegebenheiten eingehen und gleichzeitig eine langfristige Funktionalität gewährleisten. Resiliente Straßen müssen in der Lage sein, extremen Ereignissen und steigender Nachfrage standzuhalten bzw. sich schnell davon zu erholen und eine immer größere Vielfalt an Nutzern und Fahrzeugen aufzunehmen - von Autos und Fracht bis hin zu öffentlichem Verkehr, aktivem Verkehr und zunehmend auch automatisierten und vernetzten Fahrzeugen.

Wir haben eine Resilience Impact Matrix erstellt, um zu zeigen, wie lokale Herausforderungen mit globalem Know-how angegangen werden können. Anhand von Fallstudien aus der ganzen Welt, die den verschiedenen Phasen des Projektlebenszyklus und den Triebkräften des Wandels zugeordnet sind, zeigen wir auf, wie Entscheidungsträger in eine intelligentere, sicherere und zukunftsfähige Infrastruktur investieren können.

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Der Weg zur Widerstandsfähigkeit: praktische Erkenntnisse für widerstandsfähigere und anpassungsfähigere Straßennetze